Ausschreibung für den achten Politikaward eröffnet
Bereits zum achten Mal schreibt politik&kommunikation den Politikaward für außerordentliche Leistungen im Bereich der politischen Kommunikation aus. Verliehen wird der Preis am 25. November 2010 im TIPI am Kanzleramt.
Der Politikaward wird in den folgenden Kategorien vergeben: Kampagnen von politischen Institutionen, Kampagnen von öffentlichen Institutionen, Corporate Social Responsibility, Innovation, Politiker des Jahres, Nachwuchspolitiker des Jahres und Lebenswerk. Die Jury besteht aus renommierten politischen Experten.
Bewerben können sich Agenturen und Unternehmen, politische Institutionen und Parteien, Verbände und NGOs sowie Stiftungen und Einzelpersonen, die im Bereich der politischen Kommunikation tätig sind. Bewerbungsschluss ist der 8. Oktober 2010.
Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Karl Theodor zu Guttenberg, Peer Steinbrück, Ursula von der Leyen, Christian Lindner, Jürgen Rüttgers sowie zahlreiche weitere Politiker, NGOs, Organisationen, Verbände, Initiativen, Unternehmen und Agenturen.
Über mangelnden Stoff für kritische Berichterstattung konnten sich die Medien in den letzten Monaten nicht beschweren. Ihre Kritik war dabei jedoch in Vehemenz und Tenor so einheitlich, dass die Betroffenen klagten, die Presse fahre Kampagnen. pressesprecher geht den Vorwürfen nach und ergründet in der neuesten Titelgeschichte die Ursachen für die wachsende Skandalisierung.
Außerdem im Heft
Best Case: Drohung
Anfang des Jahres wurde der Marmeladenhersteller Zentis erpresst. Das Unternehmen reagierte mit professionellem Krisenmanagement. Zentis-Geschäftsführer Karl-Heinz Johnen berichtet im Gespräch mit dem pressesprecher über die Ereignisse.
Agenda: Tiefdruckgebiet
Die Senkung der Mehrwertsteuer sollte das Geschäft der Hoteliers beleben – und wurde zur kommunikativen Herausforderung.
Agenda: Fehlstart
Es waren sagenhafte Ausgangsbedingungen für den WeTab-Herstellers Neofonie. Die bloße Idee, dass es ein Gerät gebe, das es mit Apples I-Pad aufnehmen könnte, hatte die Presse in Euphorie versetzt. Doch inzwischen ist die Begeisterung geschwunden.
Europas Kommunikationschefs treffen sich in Brüssel
Am 1. und 2. Juli 2010 veranstalten die European Association of Communication Directors (EACD) und das Magazin Communication Director zum vierten Mal den European Communication Summit in Brüssel.
Unter dem Titel "The State of the Art in Communications" diskutieren bei dem größten Gipfeltreffen für PR- und Kommunikation in Europa 50 internationale Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien mit rund 400 Teilnehmern über die neusten Entwicklungen und Trends der PR- und Kommunikationsbranche.
Online Kommunikation, Social Media, Krisenmanagement sowie Internationale PR und Interkulturelle Kommunikation zählen zu den wichtigsten Themengebieten, die während der zahlreichen Best Case Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops erörtert werden.
Führungspersönlichkeiten wie Viviane Reding, amtierende EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft, die in der Eröffnungs-Keynote zu dem Thema "Communicating Europe" spricht, Alastair Campbell, ehemaliger Leiter des Bereichs Kommunikation und Stratege der britischen Regierung und Herbert Heitmann, Präsident der European Association of Communication Directors, zählen zu den Rednern des Gipfels.
Die Veranstaltung findet im Brüssler Konferenzzentrum „The Square“ statt