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[ Moral ]

Einstelldatum: 05. Februar 2013

pressesprecher 01/13

Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“, heißt es in der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill. In dem Stück zeichnet Brecht das Bild einer Gesellschaft, in der es keinen Zusammenhalt gibt und jeder nur an sich denkt. Es geht um Verrat, nicht vorhandene Loyalität und den Kampf um die nackte Existenz. Nun brauchen PR-Schaffende glücklicherweise nicht ums Überleben zu kämpfen. Dennoch müssen ethisch-moralische Werte in der Branche immer wieder neu erstritten, bewusst gemacht und verteidigt werden. Deshalb wollen wir uns in dieser Ausgabe dem Thema Moral widmen. Viele junge Akteure in der Kommunikation wissen beispielsweise gar nicht, dass Koppelgeschäfte ethische Grundsätze verletzen, schreibt der Leiter der Deutschen Presseakademie, Christian Arns.

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[ Wann bringen Sie Angela Merkel das Twittern bei, Herr Altmaier? ]

Einstelldatum: 18. Dezember 2012

politik&kommunikation 8/12

Am 19. November 2012 hat das Magazin politik&kommunikation zum zehnten Mal die Gewinner des Politikawards gekürt. In der aktuellen Ausgabe fragt p&k den Politiker des Jahres, Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), wann er Angela Merkel das Twittern beibringt und warum er nicht in ähnlicher Weise auf Facebook aktiv ist.
Vom Vordenker der Ostpolitik und Lebenswerk-Preisträger, Egon Bahr (SPD), wollte p&k wissen, was er von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hält und wie er als Diplomat an die Einigung Europas herangehen würde.
Das Porträt über die Nachwuchspolitikerin des Jahres, Katrin Albsteiger (CSU), zeichnet das Bild einer jungen Powerfrau, der es gelungen ist, sich als erste weibliche Vorsitzende der männerdominierten Jungen Union Bayern Respekt zu verschaffen, die aber auch Selbstzweifel kennt und nicht gern im Mittelpunkt steht.

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[ PR-Manager verdienen 64.185 € im Jahr ]

Einstelldatum: 12. Dezember 2012

pressesprecher 08/12

Das Titelthema der aktuellen pressesprecher-Ausgabe ist Geld. Reden über Geld ist kein Tabu mehr, meint die ARD-Börsen-Expertin Anja Kohl im Interview mit dem pressesprecher. Das Tabu sei, es zu haben. Kohl moderiert die Sendung „Börse im Ersten“ und spricht daher fast täglich über Geld. Was passiert, wenn selbiges knapp wird, lässt sich derzeit in der deutschen Medienlandschaft beo-bachten: Die „Financial Times Deutschland“ eingestellt, die „Frankfurter Rundschau“ insolvent, die Nachrichtenagentur dapd ebenfalls. Zwar sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer ihrer wöchentlichen Video-Botschaften: „Ich halte die Printmedien für sehr wichtig.“ Ändern tut sich dadurch jedoch nichts. Was bedeutet die Medienkrise nun für die Kommunikationsbranche? Welche Auswirkungen hat sie auf die Arbeit der PR-Manager? Diese Fragen beantwortet Wendelin Hübner im Titel-Essay ab. Dass auch Kommunikationsverantwortliche nicht an der Diskussion um das eigene Budget vorbeikommen, darauf geht Christopher Storck in seinem Beitrag „Der Wert der Kommunikation“ ein. Der Professor für Kommunikationsmanagement und Strategie plädiert für die Messbarkeit von Kommunikationsarbeit.

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