Am Abend des 9. Mai hat das Magazin pressesprecher die Gewinner des Deutschen Preises für Onlinekommunikation bei der Verleihung des Preises im Berliner Kino International gekürt. Die Auszeichnung als Agentur des Jahres erhielt elbkind. Eine Jury bestehend aus Persönlichkeiten der Kommunikationsbranche, darunter Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, Unternehmenskommunikation und Online-PR bestimmten die Preisträger unmittelbar zuvor in einer Jurysitzung.
Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird seit 2011 jährlich vom Magazin pressesprecher vergeben und ehrt Leistungen und Arbeiten der digitalen Kommunikation. Der Wettbewerb lädt Kommunikationsagenturen, Unternehmen, Verbände, NGOs, politische und gesellschaftliche Institutionen sowie Parteien ein, sich in 30 Kategorien zu bewerben.
Eine Liste der Preisträger finden Sie auf der Webseite
Die neue Ausgabe beschäftigt sich mit Kreativität und der Frage, wie man die Ideengenerierung in Unternehmen fördern kann. Eine Entscheidung für mehr Kreativität ist auch eine Entscheidung, mehr Platz für Innovationen zu schaffen. Der HRM zeigt, wie Kreativität einen immer größeren Einzug in die Business-Welt hält und welche Unternehmen als Beispiele dienen können. In der Personalarbeit wird Kreativität bisher weniger groß geschrieben, dabei sollten auch HR-Manager bei Personalentwicklung und
-recruiting auf die Förderung von Innovationen und Ideen achten. Denn Ideen entstehen in den Köpfen der Mitarbeiter. Kreativforscher Joachim Funke erklärt im Interview, wie kreatives Denken funktioniert und was die Entwicklung neuer Ideen ausbremst.
Außerdem im Heft: Mit betriebseigenen Kindergärten können Unternehmen Angestellten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Bis zur fertigen Kita müssen jedoch einige Hürden genommen werden.
In einem Artikel über Neuroleadership erklärt Neurowissenschaftler Theo Peters, wie Mitarbeiterpotentiale mit Hilfe der Erkenntnisse aus der Hirnforschung gehoben werden können.
Behörden gelten nicht als attraktive Arbeitgeber. HRM zeigt, dass der öffentliche Dienst beginnt Strukturen zu ändern, um eine positive Arbeitgebermarke zu entwickeln und talentierte Nachwuchskräfte zu gewinnen.
In einem Essay erläutert Anna Hoberg vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation, wie moderne Weiterbildung im Betrieb heute aussehen müsste und wie das Lernen der Zukunft gestaltet werden kann.
Die aktuelle Ausgabe des pressesprecher befasst sich mit Kreativität in der Kommunikation und erklärt warum PR-Manager in Sachen Mut und Ideenreichtum den Marketingkollegen in nichts nachzustehen brauchen. Wie entstehen kreative PR-Kampagnen und wie werden diese in Unternehmen umgesetzt? pressesprecher stellt Beispiele aus Unternehmen vor und befragt DDB-Kreativchef Amir Kassaei, wie Kreativität die klassische PR verändern könnte.
Zahlreiche Korruptionsskandale und die Berichterstattung in den Medien veranlassen Unternehmen dazu ihr Compliance-Management zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit der Unternehmenskommunikation funktioniert aber noch nicht reibungslos.
In einem weiteren Artikel untersucht pressesprecher, wie Jugend- und Ordnungsämter mit kommunikativen Maßnahmen ihr Image verbessern wollen. Dabei muss gerade bei gesellschaftlich emotionalen Themen behutsam vorgegangen werden.
Kaum ein Unternehmen verzichtet heute auf CSR-Management. Es müssen einige Faktoren berücksichtigt werden, um die Reputation eines Unternehmens nachhaltig zu stärken. pressesprecher stellt dar, wie Stakeholder-Interessen in das Konzept integriert werden müssen, damit CSR zum Erfolg wird.
Außerdem im Heft: Wie Niederlagen einen weiterbringen. Ein Clown zeigt, wie es geht.